Therapieerfolg bei Andreas Sp.
Wie Andreas Sp. geholfen wurde.
Eigentlich kannte Andreas Sp. keine gesundheitlichen Probleme. Der immer
gut aufgelegte Mittfünfziger arbeitete gerne in seine Beruf als Postbeamter
und hatte in seinem kleinen Wohnort in der Nähe von Karlsruhe viele
Freunde und Bekannte. Doch dann schickte ihn sein langjähriger Arbeitgeber
in den vorzeitigen Ruhestand.
Und der tatkräftige Mann begann, sein Haus zu renovieren und umzubauen.
"Aus Frust", wie er heute weiß - mit schlimmen Folgen.
Sein Rücken war mit diesen Anstrengungen überfordert und als
Andreas Sp. eines Morgens aufwachte, konnte er sich kaum noch bewegen.
Er kämpfte mit heftigen Rückenschmerzen, die sich bis in die
Beine zogen. Nur die Spritzen seines Hausarztes hielten ihn aufrecht,
doch jeweils nur für einen Tag. "Dann ging es wieder los."
Hinzu kam, dass die ihm verschriebenen Schmerzmittel eigentlich nicht
für eine längere Einnahme gedacht sind. So kämpfte der
Fernmeldetechniker zunehmend mit Nebenwirkungen. "Ich bekam heftige
Magenschmerzen," erinnert er sich.
Nach einer Radtour mit Freunden trotz heftiger Rückenschmerzen ging
allerdings gar nichts mehr. Am nächsten Tag fuhr er ins städtische
Klinikum Karlsruhe. Dort wurde erstmals durch eine Computertomographie
festgestellt, dass Andreas Sp. an einem Bandscheibenvorfall litt. "Bisher
dachte ich immer, es handele sich lediglich um einen Hexenschuss, der
irgendwann schon von selber weggehen würde."
Die behandelnden Ärzte sahen nur einen einzigen Ausweg: eine Bandscheibenoperation.
"Eine Klinik hatte ich schon ausgesucht." Doch es gab keinen
Termin, Andreas Sp. war verzweifelt. "Die Gewissheit, diese Schmerzen
noch mehrere Wochen ertragen zu müssen, war schrecklich." Als
ihm seine Krankengymnastin von einem Naturheilverfahren gegen Schmerzen,
die Kochsalz-Therapie, erzählte, zögerte Andreas Sp. deshalb
nicht lange und ergriff diese Chance. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch
begann er in meiner Praxis mit der Behandlung, die insgesamt zwölf
Termine umfasste.
Ab der sechsten Sitzung setzte eine Besserung ein. Langsam, Schritt für
Schritt, konnten die Schmerzmittel abgesetzt werde. Die Operation wurde
abgesagt. Heute - nach mehreren Jahren - ist Andreas Sp. immer noch schmerzfrei
und kann sämtlichen Verpflichtungen und seinem Lieblingshobby, dem
Kegeln, problemlos nachgehen.
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